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	<title>Die WM - ein Wintermärchen?</title>
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	<description>Die erste Weltmeisterschaft auf afrikanischem Boden – ein Wintermärchen?</description>
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		<title>Die WM – ein Wintermärchen!</title>
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Die WM &#8211; ein Winterm&#228;rchen! from Frey und Schaechtele on Vimeo.
Damit ging es los: „So, Leute, wir haben in den vergangenen Monaten nun wirklich oft genug gehört, dass der Journalismus an seinem Ende angelangt sei, dass niemand mehr Lust habe, Geschichten zu erzählen, und niemand mehr, sich die Geschichten, die trotzdem noch erzählt werden, anzusehen [...]]]></description>
		<link>http://www.wintermaerchen2010.de/2010/09/16/die-wm-%e2%80%93%c2%a0ein-wintermarchen/</link>
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		<title>Abflug: Das bleibt</title>
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„Das ist nicht das Ende – es ist erst der Anfang“: Mit diesen Worten hat der südafrikanische Präsident Jacob Zuma am Montag nachmittag seine Rede beschlossen, in der er die Bilanz der zurückliegenden vier Wochen gezogen und diese WM nach allen Regeln politischer Kunst in den Dienst seiner eigenen Regierungsarbeit gestellt hatte: Südafrika ist auf einem [...]]]></description>
		<link>http://www.wintermaerchen2010.de/2010/07/16/abflug-das-bleibt/</link>
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		<title>&#8230;und wir sagen langsam Servus.</title>
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Liebe Freunde des Wintermärchens, die Herren Frey &#38; Schächtele fahren jetzt nochmal kurz ins Grüne, bevor sie am Freitag ins Flugzeug steigen. Selbstverständlich erwarten wir am kommenden Samstag am Berliner Flughafen Tegel ein Begrüßungskomitee, das das der deutschen Nationalmannschaft bei weitem in den Schatten stellt. Wir landen um halbelf, mit Turkish Airlines aus Istanbul kommend.
Wir [...]]]></description>
		<link>http://www.wintermaerchen2010.de/2010/07/12/und-wir-sagen-langsam-servus/</link>
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		<title>Finale: Was bleibt?</title>
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Als die Partie zwischen Paraguay und Kambodscha abgepfiffen ist, holt die erste Weltmeisterschaft auf afrikanischem Boden noch einmal tief Luft. Die Mannschaften haben kaum den Kunstrasen geräumt, als Helfer einen Tisch mit Computer und Mischpult aufs Feld tragen, verfolgt von einer Sonnenbrille auf zwei Beinen. Es ist der DJ, der sich nun daran macht, seinen [...]]]></description>
		<link>http://www.wintermaerchen2010.de/2010/07/10/finale-was-bleibt/</link>
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		<title>Tag 35: &#8220;Darling, lass uns nach einem Haus schauen&#8221;</title>
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Darling, lass uns nach einem Haus schauen from Frey und Schaechtele on Vimeo.
Im Leben von Gladys, 66, und Sylvester Mahlangu, 77, spiegelt sich die ganze Geschichte Südafrikas seit den vierziger Jahren. Sie stammen aus Johannesburg und wurden groß in einem Land, das ihnen die Bildung versagen wollte, die die Kinder der Weißen genießen durften. Sie [...]]]></description>
		<link>http://www.wintermaerchen2010.de/2010/07/09/tag-35-darling-lass-uns-nach-einem-haus-schauen/</link>
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		<title>Tag 33: &#8220;Ja, es ist ein Wintermärchen&#8221;</title>
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Als es Muriel Mahlangu nicht mehr ausgehalten hat, hat sie ihre Sachen gepackt und ist nach Hause geflogen. Muriel ist Anwältin, sie lebte einige Jahre in Dublin, um dort für die EU zu arbeiten. Nach Johannesburg ist sie zurückgekehrt, weil sie, wie sie sagt, etwas an ihr Land zurückgeben wolle, das ihr so viel ermöglicht [...]]]></description>
		<link>http://www.wintermaerchen2010.de/2010/07/07/tag-33-ja-es-ist-ein-wintermarchen/</link>
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		<title>Tag 32: Herr Löw greift sich ans Kinn</title>
		<description><![CDATA[Ein Besuch in Erasmia, dem Ort, in dem das deutsche Team sein Lager aufgeschlagen hat

Der Tempelraum dieser Weltmeisterschaft steht in „Gaff´s Grill&#8221;, 374 Marinus Rabie Street, Erasmia. Zu ihm gelangt, wer von der Main Road abfährt, an deren Beginn eine Tankstelle liegt und an deren Ende eine Open Air-Hotelbunkeranlage namens „Velmore“. Von außen sieht „Gaff´s [...]]]></description>
		<link>http://www.wintermaerchen2010.de/2010/07/06/tag-32-herr-low-greift-sich-ans-kinn/</link>
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		<title>Tag 31: &#8220;Die Realität ist etwas anderes&#8221;</title>
		<description><![CDATA[
Es gehört zur Realität dieser ersten Weltmeisterschaft in Afrika, dass hier Welten aufeinander prallen, die so viel miteinander zu tun haben wie der WM-Ball mit einem zusammengeknoteten Stoff-Knäuel: Mit beiden kann man Fußball spielen, doch wo der eine ein nach exakten Normen gefertigtes Hightech-Produkt aus der Ersten Welt ist, ist das andere ein Symbol dafür, [...]]]></description>
		<link>http://www.wintermaerchen2010.de/2010/07/05/die-realitaet-ist-etwas-anderes/</link>
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		<title>Tag 30: Warum Deutschland uns dankbar sein darf</title>
		<description><![CDATA[Damit wir uns nicht falsch verstehen: Natürlich haben die Deutschen überragend gespielt. Natürlich hat es Joachim Löw verstanden, Messi dadurch kaltzustellen, dass die Passwege zu ihm verbaut waren und Messi wie ein Kind wirkte, mit dem niemand spielen will. Natürlich hat sich Bastian Schweinsteiger, der im südafrikanischen Fernsehen „Swainsteigör“ genannt wird, zu einer der herausragenden [...]]]></description>
		<link>http://www.wintermaerchen2010.de/2010/07/04/tag-30-warum-deutschland-uns-dankbar-sein-darf/</link>
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		<title>Tag 29: WM, Aids, Afrika</title>
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Wenn am 11. Juli in Johannesburg das Finale angepfiffen wird, werden seit WM-Beginn allein in Südafrika 22 000 Menschen an Aids gestorben sein. Das sind mehr als 700 pro Tag: Mütter und Väter, die ihre Kinder zu Waisen machen, Söhne und Töchter, die ihre Eltern in düsterer Trauer zurücklassen. In Deutschland ist der HI-Virus inzwischen [...]]]></description>
		<link>http://www.wintermaerchen2010.de/2010/07/03/tag-29-wm-aids-afrika/</link>
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